Ein gutes neues Jahr 2019

Wir wünschen allen unseren Kunden, Partnern und Freunden viel Gesundheit, Glück und Erfolg im Neuen Jahr 2019

Ihr Metzger des Vertrauens

 

Geschichtliches zum Neujahrstag

Neujahrstermin im westlichen Kulturraum
Im Jahre 153 v. Chr. verlegten die Römer nach ihrem Kalender den Beginn des Amtsjahrs vom 1. März auf den 1. Januar, auf den Tag des Amtsantrittes der Magistrate. Das Kalenderjahr begann jedoch weiterhin mit dem 1. März. Erst durch Caesars Kalenderreform wurden die ursprünglich angehängten Monate Januar und Februar an den Jahresanfang gesetzt, so dass Kalenderjahr und Amtsjahr am 1. Januar begannen. Damit verloren auch die Zählmonate (September, so viel wie siebter; Oktober, der achte; November, der neunte; Dezember, der zehnte) die ihren Namen entsprechenden Positionen. Statt einer Jahreszählung benannten die Römer die Jahre nach den Amtszeiten der Konsuln.

Die Festsetzung
Bis zur Festsetzung des Neujahrstages im Jahr 1691 durch Papst Innozenz XII. auf den 1. Januar galt in weiten Teilen Europas der 6. Januar als Jahresbeginn. Im westlichen Kulturraum ist der 1. Januar als Termin für den Jahresanfang seit dem Mittelalter weit verbreitet. Unabhängig davon gab und gibt es in unterschiedlichen Regionen und Zeiten andere Daten, und darüber hinaus wurden in denselben geographischen Gebieten mitunter verschiedene Neujahrstermine gleichzeitig verwendet.

Erwähnenswert sind folgende vor allem im kirchlichen Bereich verwendete Varianten:
der Circumcisionsstil (von lateinisch circumcisio = Beschneidung Jesu am 8. Lebenstag) lässt das Jahr am 1. Januar beginnen
der Annunciationsstil (von lat. annuntiatio = Verkündigung der Empfängnis an Maria) am 25. März
der Weihnachtsstil am 25. Dezember
der Paschalstil (von lat. pascha = Ostern) zwischen dem 22. und 23. März und dem 25. April

Ihr Metzger des Vertrauens und Team

wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten wünschen wir allen Kunden, Freunden, Bekannten und Partnern. Viel Glück, Gesundheit und Erfolg.

Ihr Metzger des Vertrauens mit Team

Die bayerischen Metzger stellen sich der 37. f-Qualitätsprüfung

Dass die bayerischen Metzger Genusshandwerker sind, wurde im Rahmen der zweitägigen f-Qualitätsprüfung in den Räumen der Fleischerschule Augsburg deutlich. Bereits zum 37. Mal trafen sich Sachverständige, um die Proben zu verkosten.

Prüfungsleiter Werner Braun, stv. Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern, eröffnete die Prüfung mit dem Hinweis, den Kollegen auf den Prüfbögen auch Hinweise zu geben. Mit einem „Guten Appetit“ begann die Prüfung in deren Mittelpunkt neben den traditionellen Produkten wie Weißwurst und Leberkäse dieses Jahr vor allem der rote Presssack stand.

Letzterer wurde in einem Sonderwettbewerb geprüft, um den besten bayerischen roten Presssack zu finden. Wer dieses Produkt herstellt, wird im Rahmen der Festveranstaltung am 17. Februar in der Stadthalle Neusäß bekannt gegeben.

37-f-Qualitätsprüfung

Halloween 2018

Am 31. Oktober ist auch dieses Jahr wieder der Tag des Gruselns. Halloween wird auch in unseren Breitengraden immer bekannter und verwandelt sich nach amerikanischen Vorbild zu einem Festtag. Immer mehr nutzen Halloween als Festtag und feiern mit Freunden und Bekannten den Tag des Gruselns.

Neben Kürbisgeistern sorgen auch Gruselgerichte für Spaß und Unterhaltung mit Gruselfaktor. Sollten Sie noch auf Ideensuche sind, verraten wir Ihnen gerne unsere Gruselspeisen- und Gerichte.

Ihr Metzger des Vertrauens

Zur Geschichte

Halloween benennt die Volksbräuche am Abend und in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den 1. November. Dieses Brauchtum war ursprünglich vor allem im katholischen Irland verbreitet. Die irischen Einwanderer in den USA pflegten ihre Bräuche in Erinnerung an die Heimat und bauten sie aus.

Im Zuge der Irischen Renaissance nach 1830 wurden in der frühen volkskundlichen Literatur eine Kontinuität der Halloweenbräuche seit der Keltenzeit und Bezüge zu heidnischen und keltischen Traditionen wie dem Samhainfest angenommen. Bis heute werden entsprechende Mutmaßungen des Religionsethnologen James Frazer zitiert.

Seit den 1990er Jahren verbreiten sich Halloween-Bräuche in US-amerikanischer Ausprägung auch im kontinentalen Europa. Dabei gibt es deutliche regionale Unterschiede. So vermischten sich insbesondere im deutschsprachigen Raum heimatliche Bräuche wie das Rübengeistern mit Halloween, genauso nahmen traditionelle Kürbisanbaugebiete wie die Steiermark[2] oder der Spreewald Halloween schnell auf.