Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten wünschen wir allen Kunden, Freunden, Bekannten und Partnern. Viel Glück, Gesundheit und Erfolg.

Ihr Metzger des Vertrauens mit Team

Klopfen für den Genuss

Manchmal kann das Schnitzel oder Kotelett nicht saftig genug sein. Mit einem Fleischklopfer kann nachgeholfen werden und das Fleisch kann dadurch saftiger und weicher werden. Der Name Fleischklopfer kommt nicht von ungefähr: denn das Fleisch sollte tatsächlich nur geklopft und nicht geprügelt werden. Das Klopfen oder auch das Steakern ist nicht generell für alle Gerichte und Fleischsorten gleich gut geeignet, je nach Gericht, Fleischsorte und Fleischstück gibt es feine Unterschiede und Herangehensweisen.

Mit Gefühl klopfen
Wenn man Fleisch bearbeitet und dabei z.B. an Ärger denkt, dann tut man dem Fleisch und seinem eigenen Genuss damit leider keinen Gefallen. Wird das Fleisch zu stark geklopft, dann bleiben eventuell die Fasern nicht mehr intakt und damit geht die Saftigkeit verloren. Ein guter Fleischklopfer bringt ausreichend Gewicht mit, um mit einfachem Schwung das Fleisch in die richtige Form zu bringen.

Der richtige Fleischklopfer
Einige Fleischklopfer haben eine genoppte Oberfläche. Diese ist eher für grobe Fleischpartien oder für die Zubereitung von beispielsweise Hachez geeignet. Wenn Sie aber ein zartes Schnitzel oder Kotelett zubereiten möchten, dann empfiehlt es sich das Fleisch zwischen Frischhaltefolie zu legen und mit ein paar sanften Schlägen zu klopfen. Dabei müssen Sie nicht fest hauen, denn das Gewicht des Fleischklopfers erledigt die Arbeit fast von selbst. Um das Ergebnis zu perfekt zu machen, können Sie abschließend noch das Fleisch mit den Handballen sanft in die richtige Form drücken. Gerne beraten wir Sie dazu und sind mit Rat und Tat für Sie da.

Gutes Gelingen wünscht Ihnen Ihr Metzger des Vertrauens

Halloween 2019

Am 31. Oktober ist auch dieses Jahr wieder der Tag des Gruselns. Halloween wird auch in unseren Breitengraden immer bekannter und verwandelt sich nach amerikanischen Vorbild zu einem Festtag. Immer mehr nutzen Halloween als Festtag und feiern mit Freunden und Bekannten den Tag des Gruselns.

Neben Kürbisgeistern sorgen auch Gruselgerichte für Spaß und Unterhaltung mit Gruselfaktor. Sollten Sie noch auf Ideensuche sind, verraten wir Ihnen gerne unsere Gruselspeisen- und Gerichte.

Ihr Metzger des Vertrauens

Zur Geschichte

Halloween benennt die Volksbräuche am Abend und in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den 1. November. Dieses Brauchtum war ursprünglich vor allem im katholischen Irland verbreitet. Die irischen Einwanderer in den USA pflegten ihre Bräuche in Erinnerung an die Heimat und bauten sie aus.

Im Zuge der Irischen Renaissance nach 1830 wurden in der frühen volkskundlichen Literatur eine Kontinuität der Halloweenbräuche seit der Keltenzeit und Bezüge zu heidnischen und keltischen Traditionen wie dem Samhainfest angenommen. Bis heute werden entsprechende Mutmaßungen des Religionsethnologen James Frazer zitiert.

Seit den 1990er Jahren verbreiten sich Halloween-Bräuche in US-amerikanischer Ausprägung auch im kontinentalen Europa. Dabei gibt es deutliche regionale Unterschiede. So vermischten sich insbesondere im deutschsprachigen Raum heimatliche Bräuche wie das Rübengeistern mit Halloween, genauso nahmen traditionelle Kürbisanbaugebiete wie die Steiermark[2] oder der Spreewald Halloween schnell auf.

Die bayerischen Metzger stellen sich der 38. f-Qualitätsprüfung

Dass die bayerischen Metzger Genusshandwerker sind, wurde im Rahmen der zweitägigen f-Qualitätsprüfung in den Räumen der Fleischerschule Augsburg deutlich. Bereits zum 38. Mal trafen sich Sachverständige, um die Proben zu verkosten.

Prüfungsleiter Werner Braun, stv. Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern, eröffnete die Prüfung mit dem Hinweis, den Kollegen auf den Prüfbögen auch Hinweise zu geben. Mit einem „Guten Appetit“ begann die Prüfung in deren Mittelpunkt neben den traditionellen Produkten wie Weißwurst und Leberkäse dieses Jahr vor allem der rote Presssack stand.

Letzterer wurde in einem Sonderwettbewerb geprüft, um den besten bayerischen roten Presssack zu finden.

38-f-Qualitätsprüfung