Valentinstag am 14. Februar

Der Valentinstag am 14. Februar gilt in Deutschland als Tag der Liebenden. Die Liebenden schenken sich gegenseitig kleine Aufmerksamkeiten, in Japan z.B. beschenken Frauen die Männer mit Schokolade. Und auch junge Mädchen nehmen den 14. Februar zum Anlass, ihren Angebeteten Schokolade zu schenken, die sie bestenfalls selbst gemacht haben. Dafür dürfen sie dann einen Monat später am White Day weiße Schokolade als Gegengeschenk erwarten.

An Bekanntheit im deutschen Sprachraum gewann der Valentinstag auch durch den steigenden Handel mit Blumen, die auch heute noch als eines der häufigsten Geschenke verschenkt werden. Eine schöne Alternative zu Blumen kann auch ein selbst zubereitetes Valentinstag-Dinner für unsere Liebsten sein – denn Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Wir beraten Sie gerne dazu.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten einen schönen Valentinstag
Ihre Metzgerei des Vertrauens und Team

 

 

Informationen auszugsweise von https://de.wikipedia.org/wiki/Valentinstag

Ein gutes neues Jahr 2020

Wir wünschen allen unseren Kunden, Partnern und Freunden viel Gesundheit, Glück und Erfolg im Neuen Jahr 2019

Ihr Metzger des Vertrauens

 

Geschichtliches zum Neujahrstag

Neujahrstermin im westlichen Kulturraum
Im Jahre 153 v. Chr. verlegten die Römer nach ihrem Kalender den Beginn des Amtsjahrs vom 1. März auf den 1. Januar, auf den Tag des Amtsantrittes der Magistrate. Das Kalenderjahr begann jedoch weiterhin mit dem 1. März. Erst durch Caesars Kalenderreform wurden die ursprünglich angehängten Monate Januar und Februar an den Jahresanfang gesetzt, so dass Kalenderjahr und Amtsjahr am 1. Januar begannen. Damit verloren auch die Zählmonate (September, so viel wie siebter; Oktober, der achte; November, der neunte; Dezember, der zehnte) die ihren Namen entsprechenden Positionen. Statt einer Jahreszählung benannten die Römer die Jahre nach den Amtszeiten der Konsuln.

Die Festsetzung
Bis zur Festsetzung des Neujahrstages im Jahr 1691 durch Papst Innozenz XII. auf den 1. Januar galt in weiten Teilen Europas der 6. Januar als Jahresbeginn. Im westlichen Kulturraum ist der 1. Januar als Termin für den Jahresanfang seit dem Mittelalter weit verbreitet. Unabhängig davon gab und gibt es in unterschiedlichen Regionen und Zeiten andere Daten, und darüber hinaus wurden in denselben geographischen Gebieten mitunter verschiedene Neujahrstermine gleichzeitig verwendet.

Erwähnenswert sind folgende vor allem im kirchlichen Bereich verwendete Varianten:
der Circumcisionsstil (von lateinisch circumcisio = Beschneidung Jesu am 8. Lebenstag) lässt das Jahr am 1. Januar beginnen
der Annunciationsstil (von lat. annuntiatio = Verkündigung der Empfängnis an Maria) am 25. März
der Weihnachtsstil am 25. Dezember
der Paschalstil (von lat. pascha = Ostern) zwischen dem 22. und 23. März und dem 25. April

Ihr Metzger des Vertrauens und Team

wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten wünschen wir allen Kunden, Freunden, Bekannten und Partnern. Viel Glück, Gesundheit und Erfolg.

Ihr Metzger des Vertrauens mit Team

Klopfen für den Genuss

Manchmal kann das Schnitzel oder Kotelett nicht saftig genug sein. Mit einem Fleischklopfer kann nachgeholfen werden und das Fleisch kann dadurch saftiger und weicher werden. Der Name Fleischklopfer kommt nicht von ungefähr: denn das Fleisch sollte tatsächlich nur geklopft und nicht geprügelt werden. Das Klopfen oder auch das Steakern ist nicht generell für alle Gerichte und Fleischsorten gleich gut geeignet, je nach Gericht, Fleischsorte und Fleischstück gibt es feine Unterschiede und Herangehensweisen.

Mit Gefühl klopfen
Wenn man Fleisch bearbeitet und dabei z.B. an Ärger denkt, dann tut man dem Fleisch und seinem eigenen Genuss damit leider keinen Gefallen. Wird das Fleisch zu stark geklopft, dann bleiben eventuell die Fasern nicht mehr intakt und damit geht die Saftigkeit verloren. Ein guter Fleischklopfer bringt ausreichend Gewicht mit, um mit einfachem Schwung das Fleisch in die richtige Form zu bringen.

Der richtige Fleischklopfer
Einige Fleischklopfer haben eine genoppte Oberfläche. Diese ist eher für grobe Fleischpartien oder für die Zubereitung von beispielsweise Hachez geeignet. Wenn Sie aber ein zartes Schnitzel oder Kotelett zubereiten möchten, dann empfiehlt es sich das Fleisch zwischen Frischhaltefolie zu legen und mit ein paar sanften Schlägen zu klopfen. Dabei müssen Sie nicht fest hauen, denn das Gewicht des Fleischklopfers erledigt die Arbeit fast von selbst. Um das Ergebnis zu perfekt zu machen, können Sie abschließend noch das Fleisch mit den Handballen sanft in die richtige Form drücken. Gerne beraten wir Sie dazu und sind mit Rat und Tat für Sie da.

Gutes Gelingen wünscht Ihnen Ihr Metzger des Vertrauens

Halloween 2019

Am 31. Oktober ist auch dieses Jahr wieder der Tag des Gruselns. Halloween wird auch in unseren Breitengraden immer bekannter und verwandelt sich nach amerikanischen Vorbild zu einem Festtag. Immer mehr nutzen Halloween als Festtag und feiern mit Freunden und Bekannten den Tag des Gruselns.

Neben Kürbisgeistern sorgen auch Gruselgerichte für Spaß und Unterhaltung mit Gruselfaktor. Sollten Sie noch auf Ideensuche sind, verraten wir Ihnen gerne unsere Gruselspeisen- und Gerichte.

Ihr Metzger des Vertrauens

Zur Geschichte

Halloween benennt die Volksbräuche am Abend und in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den 1. November. Dieses Brauchtum war ursprünglich vor allem im katholischen Irland verbreitet. Die irischen Einwanderer in den USA pflegten ihre Bräuche in Erinnerung an die Heimat und bauten sie aus.

Im Zuge der Irischen Renaissance nach 1830 wurden in der frühen volkskundlichen Literatur eine Kontinuität der Halloweenbräuche seit der Keltenzeit und Bezüge zu heidnischen und keltischen Traditionen wie dem Samhainfest angenommen. Bis heute werden entsprechende Mutmaßungen des Religionsethnologen James Frazer zitiert.

Seit den 1990er Jahren verbreiten sich Halloween-Bräuche in US-amerikanischer Ausprägung auch im kontinentalen Europa. Dabei gibt es deutliche regionale Unterschiede. So vermischten sich insbesondere im deutschsprachigen Raum heimatliche Bräuche wie das Rübengeistern mit Halloween, genauso nahmen traditionelle Kürbisanbaugebiete wie die Steiermark[2] oder der Spreewald Halloween schnell auf.